Die verschwundene Katze der Witwe - Ein Cosy Mystery zum Wohlfühlen
Eine alte Dame. Eine entführte Katze. Ein Geheimnis, das 38 Jahre schlief. Möwenhafen, Dezember. Der Nebel hüllt die Nordseeküste ein - aber diesmal geht es nicht um einen Mord.
Frau Bergmann, eine einsame Witwe in ihrer großen Villa, verliert ihre Katze Luna - eine weiße Angorakatze, ihr Ein und Alles seit 15 Jahren. Die Polizei kann nichts tun. Eine verschwundene Katze ist kein Fall für Anna Becker.
Also kommt die alte Dame zu Clara Winter.
"Bitte finden Sie sie", flüstert sie. "Luna ist meine einzige Familie."
Clara zögert. Sie ist Blumenverkäuferin, keine Detektivin. Aber ihr Kater Moritz wird unruhig, sobald sie die Villa betritt. Und Clara hat gelernt: Wenn Moritz etwas spürt, sollte man hinhören.
Die Suche beginnt.
Doch je mehr Clara gräbt, desto größer wird das Geheimnis. Die Kinder der Witwe warten ungeduldig auf ihr Erbe. Die Haushälterin weiß mehr, als sie sagt. Und der Familienanwalt - ein stiller, älterer Herr - verhält sich seltsam, seit Luna verschwand.
Dann kommt der Erpresserbrief:
"Wenn Sie nicht tun, was wir verlangen, sehen Sie Ihre Katze nie wieder."
Was will der Entführer? Geld? Das Haus? Oder etwas ganz anderes - etwas, das 38 Jahre zurückliegt?
Was Sie erwartet:
Eine weiße Angorakatze als Herzensangelegenheit
Clara Winter - die leise Beobachterin mit dem scharfen Blick
Moritz, der graue Kater, der mehr sieht als alle Detektive
Eine Geschichte über Verlust, Liebe und die Frage: Was ist Familie?
Die raue Schönheit der Nordseeküste im Dezember
Ein fairer Whodunit - alle Hinweise sind im Buch versteckt
Kein Smartphone, kein Internet - Ermittlungen wie in den 90ern
Der zweite Fall für Möwenhafens leise Ermittlerin.
"Manche Verbrechen enden nicht mit einer Verhaftung. Sie enden mit einer Umarmung."
Perfekt für kalte Dezemberabende mit einer Tasse Tee und einer Katze auf dem Schoß.