Mind Mapping ist eine Methode der Visualisierung, die vielseitig eingesetzt werden kann: zum Brainstorming, zur Dokumentation von Besprechungsergebnissen, zur Vorbereitung von Studienarbeiten und vielem mehr.
Florian Rustler stellt in diesem Buch nicht nur die Methode vor und erklärt, warum sie so gut ist. Er präsentiert auch zahlreiche Einsatzgebiete und Beispiele. Ein Teil widmet sich den Softwarelösungen, die auf dem Markt sind und stellt exemplarisch MindManager von MindJet und iMindMap von Tony Buzan vor.
Auf der CD zum Buch: Mind Mapping-Programme zum Testen, alle Mind-Map-Beispiele aus dem Buch in Farbe, kurze Übungsvideos
Table of Contents:
Über den Autor 9 Einführung 23
Über dieses Buch 23
Konventionen in diesem Buch 23
Was Sie nicht lesen müssen 24
Törichte Annahmen über den Leser 24
Wie dieses Buch aufgebaut ist 25
Teil I – Das Schweizer Taschenmesser für das Gehirn 25
Teil II – Traditionelles Mind Mapping in der Anwendung 25
Teil III – Mind-Mapping-Software 25
Teil IV – Fortgeschrittene Strategien für Mind Mapping 25
Teil V – Der Top-Ten-Teil 26
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26
Wie es weitergeht 26
Teil I Mind Mapping – Das Schweizer Taschenmesser für das Gehirn 27
Kapitel 1 Mind Mapping – Informationen visualisieren 31
In diesem Kapitel: 31
Informationen bildlich werden lassen 31
Probieren Sie es gleich aus! 32
Das Mind Map in die Tiefe entwickeln 33
Einmal kurz nachdenken, bitte 34
Eine einfache Technik – viele Anwendungsgebiete 36
Spickzettel für Vorträge und Präsentationen 37
Mitschriften aus Texten und Büchern 37
Mitschriften von Präsentationen und Besprechungen 37
Projektmanagement 39
Wissensmanagement 39
Papier und Stift oder Computer? 41
Mind Maps überarbeiten 42
Fortgeschrittene Anwendungsstrategien mit Mind Mapping 42
Kapitel 2 Informationen visualisieren 45
Warum und wie Ihnen Visualisierungen helfen 45
Text als eine Form von visueller Information 45
Komplexität reduzieren und Informationen anders darstellen 46
Zwei Beispiele 46
Informationen visualisieren als Kernkompetenz 47
Das sagt die Wissenschaft 48
Mind Mapping 51
Die Entstehung von Mind Maps 51
Kapitel 3 Mind Maps richtig erstellen 55
Die Grundregeln – damit Sie Mind Mapping effektiv nutzen 55
Äste – alles hängt zusammen 56
Haupt- und Nebenäste 57
Wie Sie Zweige richtig einsetzen 57
Schlüsselworte statt Sätze 58
Ein Wort pro Zweig 59
Offen in alle Richtungen 59
Ausnahmen bestätigen die Regel 60
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte 60
Farben – nicht nur hübsch anzusehen 61
Ihr persönliches Set an Symbolen 61
Rahmen und Wolken – das Wichtigste deutlich machen 64
Verbindungen mit Pfeilen deutlich machen 64
Auf den eigenen Stil kommt es an 65
Kapitel 4 Warum Mind Mapping funktioniert 67
Verschiedene Zugänge zu Informationen 68
Bilder: Einzigartig und unvergesslich 69
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte 70
Wie wir denken 70
Sprunghaft und nicht der Reihe nach 70
Assoziationen – Zitronenduft und ... ? 71
Wenige Kerninformationen statt vieler Details 71
Mind Mapping als gehirngerechte Technik 71
Mehr als die Summe seiner Teile 73
Das große Ganze und Details 73
Mehrere Informationsdimensionen und höhere Informationsdichte 73
Wofür sich Mind Mapping nicht eignet 74
Teil II Traditionelles Mind Mapping in der Anwendung 75
Kapitel 5 Mind Maps als Manuskripte für Reden und Vorträge 79
Jederzeit frei und flexibel mit Mind Maps 79
Die Lesereihenfolge von Mind Maps 80
Vortragsmanuskripte erstellen: Schritt für Schritt 81
Schritt 1: Erste Gedankensammlung 81
Schritt 2: Hauptthemen festlegen 81
Schritt 3: Details hinzufügen 84
Schritt 4: Das Mind Map testen 84
Einsatzbeispiele 85
Vortrag über Taiwan 85
Vortrag über Lernen und das Gehirn 85
Kapitel 6 Textarbeit mit Mind Mapping 89
Das Grundprinzip: Sätze in ein Mind Map konvertieren 89
Beispiel: Motivation 91
Möglichkeit 1: »Interesse« 92
Möglichkeit 2: »Entstehen« 92
Beispiel: E-Mail-Richtlinie 93
Variante 1: virenfrei 94
Variante 2: Anhänge 94
Zwischenschritt: Wissenschaftliche Definitionen als Mind Map 95
Ganze Texte mit Mind Mapping bearbeiten 96
Wie Sie den Text am besten bearbeiten 97
Weitere Beispiele 101
The Art of Innovation 101
Die 4-Stunden-Arbeitswoche 101
Kapitel 7 Mitschriften bei Reden, Vorträgen und Besprechungen 107
Zeilenteppich oder Mind Map 107
Charakteristika von Reden, Vorträgen und Besprechungen 109
Probieren Sie es aus! 110
Farb- und Symbolcodes 113
Beispiele von Mitschriften 113
Vortragsmitschrift: Neueste japanische Geschichte 113
Mitschrift VWL-Vorlesung 114
Das Auftragsklärungsgespräch 116
Rein-Raus-Schreiben – Abschweifende Gedanken nutzen 116
Mind Mapping = Rein-Raus hoch zehn 118
Teil III Mind-Mapping-Software 121
Kapitel 8 Software versus traditionelles Mind Mapping 125
Software versus Papier und Stift – die größten Unterschiede 125
Die Vorteile von Mind-Mapping-Software gegenüber Papier und Stift 127
Mind Maps können jederzeit flexibel verändert und bearbeitet werden 128
Mit Hyperlinks ins Internet oder auf andere Dateien verweisen 128
Noch flexibler mit Filtern 130
Textnotizen ermöglichen zusätzliche Informationen zu jedem Zweig 130
Export in andere Formate 130
Mind-Mapping-Software = Mind Mapping reloaded 131
Wann sollten Sie was verwenden? 132
Kapitel 9 Übersicht über Mind-Mapping-Software 133
Die vorgestellten Programme – wirklich Mind Mapping 133
Zwei grundsätzliche Arten von Programmen – desktop- oder webbasiert 134
Übersicht Desktop-Programme 134
Aviz Thoughtmapper 134
Concept Draw MindMap 136
EMINEC MYmap 136
freemind – wirklich kostenlos 136
iMindMap – vom Erfinder des Mind Mapping 138
Inspiration – speziell für Schulen 138
MindGenius 138
Mindjet MindManager – Der Marktführer 140
MindVisualizer – besonders einfach 140
MindMapper 141
Novamind 142
Matchware MindView 3 142
XMind – kostenlos in der Grundversion 143
Webbasierte Mind-Mapping-Programme 144
Mapmyself 144
Mind42 – einfach und kostenlos 144
MindMeister 144
Mindomo 146
Die Software-Vergleichstabelle 146
Kapitel 10 Einführung in Mindjet MindManager 149
Die Grundbedienung – so finden Sie sich zurecht 149
Zentrale Steuerungstasten 150
Alles so schön ordentlich: Die Formatierungsoptionen 151
Schnell notiert mit Zweignotizen 152
Hyperlinks – weitere Informationen in ein Mind Map einbinden 154
Hyperlinks einfügen – so funktioniert es 155
Weniger ist mehr: Filterfunktionen 156
Simpel, aber nützlich: Zweige ein- und ausblenden 157
Power-Filter: Nach bestimmten Kriterien filtern 157
Projektmanagement mit GANTT-Diagrammen 158
Aufgabeninformation zu Zweigen hinzufügen 159
Exportieren und weiterverarbeiten 160
Freigeben – Zugriff über das Internet 161
Mindjet Player – Interaktives PDF-Dokument 161
PDF – einfach und praktisch 162
Bilddateien zum Einbinden in andere Dokumente 162
Pack&Go – und alle Links funktionieren 162
Word – ein Mind Map als lineares Dokument darstellen 162
PowerPoint – von Zweigen zu Bulletpoints 163
Präsentationsmodus – mit einem Klick vom Mind Map zur Präsentation 164
Kapitel 11 Einführung in Buzans iMindMap 167
Warum gerade dieses Programm 167
Die Grundbedienung – so finden Sie sich zurecht 168
Zweige 169
Zweige hinzufügen 169
Zweigformen verändern 170
Text zum Zweig hinzufügen 170
Drei Arten von Zweigen 170
Zwei Eingabemodi: Mind Mapping und Speed Mapping 172
Speed Mapping – so funktioniert es 172
In Form gebracht: Formatierung mit iMindMap 173
Autolayout: Lineare bis radiale Mind Maps 174
Zusätzliche Zweigeigenschaften 176
Projektmanagement-Modus: GANTT-Ansicht 176
Projektmanagement mit iMindMap – Schritt für Schritt 177
Schritt 1: Zu berücksichtigende Zweige auswählen 177
Schritt 2: Aufgabendetails eingeben 178
Schritt 3: Ansicht anpassen 180
Das Mind Map präsentieren 180
Ganz schön präsentabel – der Präsentationsmodus 180
Eine Alternative: Export als PowerPoint-Präsentation 181
Teil IV Fortgeschrittene Strategien für Mind Mapping 183
Kapitel 12 Mind-Mapping-Lesetechniken 187
Die Vorbereitung 188
Schritt 1 – Den Text überfliegen 188
Schritt 2 – Hintergrundwissen abrufen 188
Schritt 3 – Fragen und Ziele festlegen 189
Der Lesevorgang 189
Schritt 1 – Überblickslesen 190
Schritt 2 – Vorschau 191
Schritt 3 – Vertiefung 191
Schritt 4 – Schwierige Stellen 191
Für Fortgeschrittene: Ein Mind Map aus unterschiedlichen Quellen erstellen 194
Kapitel 13 Lernen und Prüfungsvorbereitung mit Mind Mapping 197
Sich auf Prüfungen vorbereiten 197
Schritt 1: Mind-Mapping-Mitschriften anfertigen 198
Spezielle Lern-Mind-Maps erstellen 198
Schritt 2: Eigene Gedanken eintragen 199
Schritt 3: Inhalte regelmäßig wiederholen 199
Mind Maps sparen Zeit beim Wiederholen 201
Lernspaziergänge – eine besondere Art der Wiederholung 201
Schritt 4: Es anderen erklären 201
Besonders für Studierende: Lern-Mind-Maps aus unterschiedlichen Quellen erstellen 202
Beispiel eines Lern-Mind-Maps 204
Kapitel 14 Projektmanagement mit Mind Mapping 207
»One-Page-Management« – alles auf einer Seite 207
Software ist sinnvoll 208
Welche Art von Projekten Sie mit Mind Maps planen und steuern sollten 210
Mit Mind Maps Projekte strukturieren 210
Weitere Details mit Symbolen und Farbcodierungen 210
Zeitplanung und GANTT-Darstellung 214
Spezielle Ansichten filtern 214
Weitere Beispiele für Mind Mapping im Projektmanagement 216
Planung einer Geschäftsreise 216
Verwaltung eines Fernstudiums 216
Kapitel 15 Wissensmanagement mit Mind Mapping 221
Den Überblick behalten 221
Beispiel: Forschungsinformationssystem 221
Persönlich versus selbsterklärend 222
Digitale Informationen in einem Mind Map zusammenführen 223
Beispiel: Persönliches Startcenter 223
Mind Maps in mehreren Ebenen 224
Miniaturbilder 226
Map-Ebenen 226
Wissenschaftliche Arbeiten mit Mind Maps verwalten 227
Beispiel: Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit 227
Beispiel: Mind Maps im Webbrowser darstellen 228
Beispiel: Abiturvorbereitung 229
Zwei Jahre Lernstoff in Master-Mind-Maps 230
Mehrere Einsatz- und Umsetzungsmöglichkeiten 232
Kapitel 16 Mind Mapping im Kreativprozess 235
Kreativität – eine Definition 235
Das 4P-Modell der Kreativität 235
Kreativität führt zu einem Ergebnis 236
Auf jeden Einzelnen kommt es an 236
Modelle des kreativen Prozesses 237
Die Grundprinzipien der Kreativität – zwei Phasen des Denkens 238
Ein Beispiel: Ein aufsehenerregendes Buch herausgeben 239
Mind Mapping als Unterstützung im kreativen Prozess 240
Alleine ja, nicht in Gruppen 240
Einsatz von Mind Mapping im zweiten Schritt 242
Ideen entwickeln und ordnen mit Mindjet MindManager – Schritt-für-Schritt-Anleitung 242
Schritt 1: Problemfrage formulieren 242
Schritt 2: Ideen eingeben 243
Schritt 3: Ideen bewerten 243
Schritt 4: Ideen strukturieren 246
Teil V Der Top-Ten-Teil 249
Kapitel 17 Zehn Tipps, um effektiv mit Mind Mapping zu arbeiten 251
Das richtige Papier nutzen 251
Die notwendige Ausstattung bereithaben 252
Die Ein-Wort-Regel einsetzen 253
Mit Symbolen arbeiten 253
Kein Perfektionismus 253
In Druckbuchstaben schreiben 254
Auf Papier: Organische Mind Maps 254
In Leserichtung scheiben 256
Mind Maps nach außen hin entwickeln und nicht vertikal schreiben 257
Verneinen und Durchstreichen 257
Handgezeichnete Mind Maps archivieren 258
Software: Mit Tastatur arbeiten 258
Software: Vorlagen erstellen 258
Software: Tablet-PCs verwenden 259
Kapitel 18 (Fast) Zehn Tipps, damit Mind Mapping Ihr tägliches Arbeitswerkzeug wird 261
Tipp 1: Üben, üben und noch mal üben 261
Tipp 2: Klein anfangen und schnell loslegen 261
Tipp 3: In nicht-kritischen Situationen ausprobieren 262
Tipp 4: Keine Mischnotizen machen 263
Tipp 5: Materialien immer dabeihaben 264
Tipp 6: Mind Maps optisch ansprechend gestalten 264
Tipp 7: Spaß haben 265
Tipp 8: Per Hand und per Software erstellen 265
Tipp 9: Für eine Software entscheiden 265
Kapitel 19 Empfehlenswerte Websites zum Thema Mind Mapping 267
Tipp 1: Zeit zu leben, Mind Mapping Special 267
Tipp 2: Think Buzan Articles 267
Tipp 3: Wikipedia-Artikel zu Mind Mapping 268
Tipp 4: Arbeitsblätter von Prof. Stangl 270
Tipp 5: Fuzz2Buzz – MindExchange 270
Tipp 6: creaffective-Mind-Mapping-Online-Kurs 271
Tipp 7: Mind-Mapping-Software-Blog 272
Tipp 8: creaffective Blog 273
Kapitel 20 Die DVD zum Buch 275
Abbildungen 275
Überblicks-Mind-Maps 276
Testversionen der Software 276
Ergänzende Übungsvideos 276
Vortragsmitschriften üben 277
Mind-Mapping-Regeln 277
Übungstext zur Textarbeit 277
Stichwortverzeichnis 279
About the Author :
Florian Rustler ist zertifizierter Mind-Mapping-Trainer und hat in den vergangenen sechs Jahren über 300 Mind-Mapping-Seminare für verschiedene Zielgruppen weltweit auf Deutsch, Englisch und Chinesisch gegeben. Außerdem ist er ein international tätiger Innovationscoach, der als Trainer und Workshopleiter Firmenkunden Prozesse und Techniken der systematischen kreativen Problemlösung vermittelt und Organisationen unterstützt, eine Kultur der Innovation zu schaffen.