About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gestorben im 10. oder 11. Jahrhundert, Freydis Eriksdottir, Hathwig, Ibrahim ibn Yaqub, Richlind, Karl, Meister des Menologiums Basilius' II., Gottfried der Gefangene, Alp-Tigin, Amram von Mainz, Sigerich der Ernste, Ahmad ibn Rustah, Goraksha, Bardas Skleros, Gunnora, Abu Sahl al-Quhi, Gunthildis, Tribuno Memmo, Tyra Haraldsdatter, Ia, Johannes Canaparius, Leon Diakonos, Mlada, Scherira Gaon, Echternacher Meister, Bjarni Herjulfsson, Torf, Emma von Italien, Leo von Neapel, Theophanu die Altere, Athanassios Athonitis, Herjulf Bardsson, Abu Mahmud al-Chudschandi, Adalbert von Ballenstedt, Natan ha-Babli, Barbus Muller, Abu Sad al-Ala ibn Sahl, Ibn Hauqal, Ravnur Holmgarosfari, Hugo I., Svinoyar-Bjarni, Sunniva von Selje, Snaeulvur, Milo von Minden, Gerberga, Abu l-Fawaris, Vajradharma, Abalphat von Isfahan, Ammar ibn Ali al-Mawsili, Jehuda Chajjudsch, Witigowo, Burchard Ratepilate, Fujiwara no Okikaze, Asicho, Tatadim, Poppo, R bi'a bint Ka'b, Magnerius, Minas, Jan Seyum, Giorgios, Czcibor, Sigmund der Altere, Rapoto I. im Traungau, Trpimir II.. Auszug: Hathwig (in der Literatur auch oft Hadwig, historisch auch Hathauuiga, Hathuwi und Hathuwig; * unbekannt; am 18. Juli eines unbekannten Jahres) war Abtissin des Stifts Essen im 10. Jahrhundert. Ihre genauen Regierungsdaten sind unbekannt. In ihre Amtszeit fiel ein Brand, der die Stiftskirche beschadigte und das Stiftsarchiv vernichtete. Hathwig betrieb tatkraftig den Wiederaufbau, wodurch sie die Grundlage der Blute des Stiftes unter den Abtissinnen Mathilde, Sophia und Theophanu legte. Hathwig ist als Essener Abtissin durch eine am 15. Januar 947 in Frankfurt ausgestellte Urkunde Konig Ottos I. belegt, sowie durch eine abschriftlich uberlieferte Urkunde des Papstes Agapitus II. . Das Todesdatum ist belegt im Merseburger Nekrolog als Hathuwi abbatissa sowie im Essener Nekrol..