About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 59. Nicht dargestellt. Kapitel: Stefan Banach, Kazimierz Kuratowski, Jerzy Buzek, Manfred Lachs, Ludwik Fleck, Franz Bydlinski, Wilhelm Creizenach, Tadeusz Stefan Zieli ski, Hilary Koprowski, Micha Kalecki, Harald zur Hausen, Michael Rostovtzeff, Jozef Andrzej Gierowski, Jozef Rotblat, Johannes Stroux, Emile Benveniste, Norman Borlaug, Jan Ignacy Niecis aw Baudouin de Courtenay, Jacques Hadamard, Tadeusz Kotarbi ski, Leopold Infeld, Hans-Dietrich Kahl, Walter Aufhammer, Winfried Lampert, Gerard Labuda, Adam Schaff, Hugo Steinhaus, Wolfgang Schmidt, Andrzej Trautman, Oskar Lange, Roman Ingarden, Herbert Mang, Ignacy Chrzanowski, Leszek Nowak, Wiktor Michailowitsch Gluschkow, Joshua Jortner, Kazimierz Ajdukiewicz, Thaddeus Mann, Stanis aw Estreicher, Jerzy Kury owicz, Ludwik Hirszfeld, Tadeusz Banachiewicz, Alfred Jahn, Bohdan Paczy ski, Henryk Jab o ski, Zygmunt Modzelewski, Wies aw Pu, Adam Gierek, Feliks Rogozi ski, Krzysztof Skubiszewski, W adys aw Tatarkiewicz, Jerzy Styka, Czes aw Ryll-Nardzewski, Stanley Cohen, Helmut Moritz, Eugenio Garin, Joachim Dalfen, Karol Borsuk, Irena Wiszniewska-Bia ecka, Jerzy Topolski, Zbigniew Ciesielski, Wies aw elazko. Auszug: Manfred Lachs (* 21. April 1914 in Stanislau; 14. Januar 1993 in Den Haag) war ein polnischer Diplomat, Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer, der sich in vielfaltiger Form im Bereich des Volkerrechts profilierte. Er studierte in den 1930er Jahren Rechtswissenschaften an der Krakauer Jagiellonen-Universitat sowie in Wien, Nancy und an der London School of Economics und schloss sich wahrend des Zweiten Weltkriegs der polnischen Exilregierung in London an. Nach dem Krieg war er fur das polnische Aussenministerium tatig und dadurch unter anderem an der Entwicklung des Rapacki-Plans entscheidend beteiligt. Als Vertreter Polens war er ab 1945 auch bei den Vereinten Nationen aktiv und nahm dort ..