About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 64. Nicht dargestellt. Kapitel: Earl Grey, Karawanentee, Mate, Gruner Tee, Teeglossar, Sen no Riky, Tin kuan yin, Karkadeh, Rooibos, Schwarzer Tee, Orange Pekoe, Honigbusche, The Great Tea Race of 1866, Matcha, Darjeeling, Tanzania Tea Authority, Weisser Tee, Kinkeliba, Chai, Bubble Tea, Oolong, Keemun-Tee, Teemaschine, Lapacho, Teepack, Gyokuro, Eistee, Teeroute, Pu-Erh-Tee, Gelber Tee, Griechischer Bergtee, Yogi-Tee, H jicha, Sencha, Lapsang Souchong, Cha Gorreana, Kuding-Tee, Messmer, Mariage Freres, PG Tips, Ceylon-Tee, S kenbicha, Malventee, Assam, Buttertee, Tea Board of India, Genmaicha, Pickwick, Bancha, Lipton, Jasmintee, Cream tea, Kabusecha, Fruchtetee, Tatarischer Buchweizentee, Krautertee, Teesteuer, Shincha, Chun Mee, Horchata lojana, Kukicha, Amacha, Schmuckdroge, Ostfriesentee, Crush, Tear, Curl, Pouchong. Auszug: Der Tee (chinesisch cha, im Min-Nan-Dialekt gesprochen te") ist ein heisses Aufgussgetrank, das aus unterschiedlichen Pflanzenteilen (Blattern, Knospen, Bluten, Stangel) der Teepflanze zubereitet wird. Tee enthalt, je nach Pflanzenteil (Knospe am meisten, Blatter absteigend) bis zu 4,5 % Coffein, welches zur Stoffklasse der Alkaloide gehort. Im 19. Jahrhundert wurde dieser Wirkstoff im Tee noch als Thein oder als Teein bezeichnet. Auch das Getrank schrieb sich bis zur Rechtschreibreform von 1906 Thee. Chinesischer gelber Tee Teestrauch Teeproduzierende LanderDas Wort Tee wurde laut Eintrag im Deutschen Worterbuch der Bruder Grimm im 17. Jahrhundert aus dem niederlandischen te ins Deutsche ubernommen. Die in Mitteleuropa ublichen Begriffe Tee, tea, the stammen von der minnanischen Aussprache von ab, weil die europaischen Lander den Tee auf dem Seeweg aus Sudchina erhielten. Lander wie Russland, die Turkei und Persien, die auf dem Landweg uber Nordchina mit Tee beliefert wurden, ubernahmen dagegen das Mandarin-Wort cha (chinesis