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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Autobahn (Slowakei), Europastrasse in der Slowakei, Schnellstrasse (Slowakei), Strasse 1. Ordnung (Slowakei), D1, I/50, Strassensystem in der Slowakei, R1, Liste der Autobahnen und Schnellstrassen in der Slowakei, I/18, I/64, R3, I/61, R2, I/51, I/67, D2, I/65, I/66, I/68, I/63, I/75, I/72, I/2, R4, D3, I/59, D4, I/79, I/77, I/11, I/74, I/76, I/73, R7, Europastrasse 65, Europastrasse 75, Europastrasse 50, Europastrasse 77, I/78, I/71, I/15, R6, I/49, I/62, I/13, Europastrasse 71, I/14, I/70, I/12, I/57, I/69, R8, I/54, R5, Europastrasse 442, Europastrasse 58, R9. Auszug: Die Autobahn D1 (slowakisch Dia nica D1) ist die langste Autobahn in der Slowakei. Sie ist Teil der Europastrassen 50, 58, 75 und 571 sowie in voller Lange Teil des V. Paneuropaischen Verkehrskorridors (Ast A): Venedig - Bratislava - Ko ice - Uschhorod. Der erste Abschnitt wurde 1975 zwischen Bratislava und Senec eroffnet. Im Endausbau soll die Autobahn 511 km lang sein. Sie wird dann von Bratislava uber Trnava, Tren in, Puchov, ilina, Martin, Poprad, Pre ov, Ko ice und Michalovce zur ukrainischen Grenze fuhren. Derzeit hat die Autobahn funf Teilstrecken mit einer Gesamtlange von 320 km. Die ersten Plane fur eine Autobahnverbindung von Bohmen (Prag, bzw. Pilsen) uber die Slowakei nach Mukatschewe im ukrainischen Oblast Transkarpatien (damals ein Teil der Tschechoslowakei) erschienen in den 1930er Jahren. Die Bauarbeiten begannen Ende der 1930er Jahren im tschechischen Teil, in der Slowakei vorerst jedoch nicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Autobahnbau zugunsten des Wiederaufbaus des Landes zuruckgestellt. In den 1960er Jahren stieg das Verkehrsaufkommen rasch an und es wurden neue Plane erarbeitet. In dem Regierungsbeschluss vom 10. April 1963 wurde die Autobahn D1 in der Trasse von Prag via Brunn, Uherske Hradi t, Tren in, Vrutky, Ru omberok, Popra