About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 65. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsenspiegel, Verfassung der Republik Venedig, Frostathingslov, Gulathingslov, Luneburger Sate, Christenrecht, Bylov, Jutisches Recht, Landslov, Gragas, Lex Frisionum, Kulmer Handfeste, Magna Carta, Liber Extra, Hiroskra, Assisen von Ariano, Lex Alamannorum, Stadtebrief, Lex Baiuvariorum, Assisen von Capua, Gemeinebrief, Provisions of Oxford, Liber Paradisus, Exivi de paradiso, Konstitutionen von Melfi, Du anov zakonik, Las Siete Partidas, Leobschutzer Rechtsbuch, Catalogus baronum, Burgunderrecht, Goldene Bulle, Asegabuch, Burgenordnung, Avitizitat, Brokmerbrief, Etablissements de Saint Louis, Hexabiblos, Vastgotalagen, Statute of Labourers, Ketzergesetze, Deutschenspiegel, Schonisches Recht, Statut von Nieszawa, Abecedarium, Charter of Liberties, Muhlhauser Reichsrechtsbuch, Talmberger Kodex, Neumarkter Recht, Seelandisches Recht, Lippisches Stadtrecht, Russkaja Prawda, Assize of Bread and Ale, Lex Saxonum, Maiestas Carolina, Dorfrugen, Dekretale Venerabilem, Leges Barbarorum, Libri Feudorum. Auszug: Die Verfassung der Republik Venedig war im Wesentlichen mit der so genannten Schliessung des Grossen Rates (serrata) im Jahre 1297 abgeschlossen. Mit der serrata wurde der grosste Teil der Bevolkerung dauerhaft von der Teilnahme an der Macht ausgeschlossen und eine oligarchische Herrschaft eines geschlossenen Kreises von Adelsfamilien installiert. Bis zum Ende der Republik 1797 blieb das Regierungssystem in seinen wesentlichen Grundzugen bestehen, allerdings wurde es im Laufe der Jahrhunderte durch Grundung zahlloser Unterbehorden mit wechselnden und nicht immer genau definierten Zustandigkeiten erganzt. Triebkrafte der Verfassungsentwicklung waren die Verhinderung einer Erbmonarchie sowie das Herstellen der Machtbalance zwischen den einflussreichen Adelsfamilien und den einzelnen Regierungsorganen. Alle Staatsamter, die mit K