About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 58. Nicht dargestellt. Kapitel: Johannes Reuchlin, Leonhart Fuchs, Christoph Scheiner, Benedikt Stattler, Conrad Celtis, Johann Michael Sailer, Adam Weishaupt, Johannes Eck, Petrus Canisius, Johannes Engel, Friedrich Staphylus, Johannes Stabius, Johannes Aventinus, Sebastian Seemiller, Placidus Heinrich, Veit Amerbach, Adam Tanner, Bernd Stauss, Christoph Besold, Johann Christoph Rassler, Wiguleus Hund, Marcus Tatius, Philipp Apian, Viglius Zuichemus, Hermann Scholliner, Peter Apian, Joseph Biner, Mathias Gabler, Johannes Fabri, Valentin Forster, Johann Adam von Ickstatt, Andre Habisch, Caspar Adelmann, Beda Aschenbrenner, Peter Burckhard, Martin Prenninger, Joseph Zwinger, Balthasar Adelmann, Christoph Mendel von Steinfels, Hieronymus von Croaria, Reto Luzius Fetz, Stefan May, Joseph Adelmann, Johann Nepomuk von Fuchs, Michael Kutschker, Estiphan Panoussi, Martin Eisengrein, Nikolaus Thaddaus von Gonner, Anton Joseph Carl, Michael Eiselin, Dominicus Gollowitz, Joseph von Weber, Johann Agricola, Coelestin II. Steiglehner, Klaus D. Wilde, Johann Baptist Cysat, Gabriel Knogler, Gunter Schweiger, Karl Klocker, Leonhard Marstaller, Joseph Vogler, Georg Zingel. Auszug: Christoph Scheiner SJ (* 25. Juli 1573 (nach anderen Autoren 1575) in Markt Wald bei Mindelheim in Bayerisch-Schwaben, damals Markgrafschaft Burgau, Vorderosterreich; 18. Juli 1650 in Neisse) war Jesuitenpater, Optiker und Astronom in Ingolstadt und gilt als Mitentdecker der Sonnenflecken. Scheiner besuchte ab Mai 1591 das Gymnasium der Jesuiten in Augsburg. Nach erfolgreichem Abschluss trat er am 26. Oktober 1595 in den Jesuitenorden ein. Bis 1597 verbrachte er sein Noviziat in Landsberg am Lech (unter Novizenmeister Rupert Reindl) und legte am 26. Oktober 1597 in Augsburg bei Melchior Stor sein erstes Gelubde ab. Zwischen 1597 und 1598 absolvierte Scheiner sein Juniorat in Augsburg und empfin..