About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 66. Nicht dargestellt. Kapitel: Grossglockner, Kals am Grossglockner, Nationalpark Hohe Tauern, Grossglockner-Hochalpenstrasse, Mountainbike-Weltmeisterschaft 2002, Kraftwerk Kaprun, Glocknerhaus, Heiligenblut, Kapruner Ache, Kleinglockner, Rauris, Fusch an der Grossglocknerstrasse, Wiener Hohenweg, Glocknerwand, Studlhutte, Bruck an der Grossglocknerstrasse, Hinterer Bratschenkopf, Grosser Barenkopf, Johannisberg, Stausee Margaritze, Erzherzog-Johann-Hutte, Hoher Tenn, Klockerin, Romariswandkopf, Fuscherkarkopf, Schneewinkelkopf, Teufelskamp, Eiskogele, Hohe Riffl, Taxenbach, Uttendorf, Grosses Wiesbachhorn, Teufelshorn, Totenkopf, Heinrich-Schwaiger-Haus, Kalser Tauern, Kalser Tauernhaus, Salmhutte, Pasterze, Oberwalderhutte, Krefelder Hutte, Brennkogel, Kitzlochklamm, Niedernsill, Glorerhutte, Kaiser-Franz-Josefs-Hohe, Rauriser Ache, Stausee Mooserboden, Kempsenkopf, Racherin, Kitzsteinhorn, Spielmann, Larchwandschragaufzug, Edelweissspitze, Fuscher Ache, Hohe Dock, Fleisstal, Raurisertal, Gruberscharten-Biwak, Stubache, Tauernhaus Ferleiten, Stausee Wasserfallboden, Kodnitztal, Klammsee. Auszug: Der Grossglockner (haufig auch kurz Glockner genannt) ist mit einer Hohe von der hochste Berg Osterreichs. Die markante Spitze aus Gesteinen der Grunschieferfazies gehort zur Glocknergruppe, einer Bergkette im mittleren Teil der Hohen Tauern, und gilt als einer der bedeutendsten Gipfel der Ostalpen. Seit den ersten Erkundungen Ende des 18. Jahrhunderts und der Erstbesteigung durch vier Teilnehmer einer Grossexpedition unter der Leitung von Furstbischof Salm-Reifferscheidt-Krautheim im Jahr 1800 spielte der Grossglockner eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Alpinismus. Bis heute ist er von grosser Bedeutung fur den Fremdenverkehr in der Region und mit uber 5000 Gipfelbesteigungen pro Jahr ein beliebtes Ziel von Bergsteigern. Der Blick auf den Berg, eines de